Geografie der Rhön

Die Rhön gehört zu den höheren Mittelgebirgen Deutschlands. An ihrem höchsten Punkt, der Wasserkuppe, werden 950m Höhe über dem Meeresspiegel gemessen.
Die Rhön liegt fast in der Mitte Deutschlands und erstreckt sich über drei Bundesländer - Bayern, Hessen und Thüringen.
Die typischen Kegel und Kuppen der Rhön sind durch Vulkanismus entstanden, aber auch die weiten Talauen geben der Rhön das typische Gesicht. Durch den Wechsel von sehr harten und ganz weichen Gesteinsschichten haben sich diese weiten Täler durch Regen, Schnee und Frost herausgewaschen.
Es gibt die Hohe Rhön mit der Südlichen Hochrhön rund um die Schwarzen Berge und den Kreuzberg, dann die zentrale Hochrhön rund um die Wasserkuppe, die Kuppenrhön ( zwischen Bad Brückenau im Süden und Melperts im Norden) und die Südrhön in Richtung Hammelburg. Alle diese Gebiete haben ihr eigenes Bild.

Man nennt die Rhön auch  - Das Land der offenen Fernen - dieses Bild verändert sich allerdings ganz allmählich. Bis weit in die 1950er Jahre konnte man von Berg zu Berg schauen, inzwischen verhindern das gezielte Aufforstungen, die das Landschaftsbild verändern.

Blick von der Platzer Kuppe ins Schondratal Foto: Claus Schenk

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